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Eizellspenderin werden

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Eizellspenderin werden

Sicher und persönlich begleitet

Fünf Jahre nach der Geburt des ersten sogenannten "IVF-Babys" im Jahr 1978, erfolgten bereits Kinderwunschbehandlungen mit Eizellspenden. So verfügt die heutige Reproduktionsmedizin über eine jahrzehntelange Erfahrung auf diesem Gebiet.

Frauen, die sich dazu entscheiden, einige ihrer Eizellen zu spenden, tun dies unserer Erfahrung nach wohl überlegt und verantwortungsvoll. Es gibt z.B. Spenderinnen, die bereits Mütter sind und wollen, dass auch diejenigen Frauen bzw. Paare, welche aufgrund ihrer medizinischen Situation nicht mit eigenen Eizellen schwanger werden können, dieses Glück erleben dürfen.

Wenn Sie sich in dieser oder ähnlichen Situationen wiederfinden, dann sind wir Ihr Ansprechpartner. Alle Beteiligten gehen sehr behutsam und absolut diskret vor. Um hierbei möglichst optimale Rahmenbedingungen zu schaffen, unterstützen wir Sie auch bei der Organisation (Anreise, Unterkunft etc.).



Notwendige Vorabuntersuchungen (Befunde)

Bei jeder Behandlung stehen für uns immer die Sicherheit und Gesundheit aller Beteiligten im Mittelpunkt. Damit die Therapie beginnen kann, führen wir einige Untersuchungen bei der Spenderin durch. Hier finden Sie die Befunde (Änderungen vorbehalten), welche mittels Blutabnahme und Analyse im Labor erstellt werden Untersuchungen vor Behandlungsbeginn. Diese Untersuchungen entsprechen unseren Standards und sind teilweise gesetzlich vorgschrieben, oder erfolgen erst dann, wenn dies der behandelnde Arzt veranlasst.



FAQs

Welche Voraussetzungen muss ich für eine Eizellspende in Österreich erfüllen?

Eine Eizell-Spenderin muss das 18. Lebensjahr vollendet haben. Die gesetzlich vorgeschriebene Altersgrenze liegt bei 30 Jahren. Weitere Voraussetzung für eine Eizellspende ist die körperliche und geistige Gesundheit der Spenderinnen.
→ siehe auch "Voraussetzungen & Indikationen"

Wie sicher ist die Behandlung?

Es handelts sich um ein längst etabliertes und angesehenes medizinisches Verfahren. Bei einer Therapie durch Eizellspende wird der körperlichen und psychischen Belastung der Spenderin größtes Augenmerk geschenkt. Die entsprechenden gesetzlichen Rahmenbedingungen, vorgegeben durch EU-Richtlinien und nationale Gesetze, werden strikt eingehalten. Zur Gewinnung der Eizellen wird die hormonelle Stimulation der Eierstöcke behutsam und schonend vorgenommen. Damit ist gewährleistet, dass keine über die Norm hinausgehenden Risiken bzgl. einer Überstimulation bestehen.
→ siehe auch "Behandlungsablauf Spenderin" (Website Salzburg)

Wie unterstützt mich das IVF-Zentrum bei der Behandlung?

Im Erstgespräch wird der Therapieplan gemeinsam mit dem behandelnden Arzt festgelegt und die Spenderin bekommt ein umfangreiches Informationspaket mit zahlreichen Hilfestellungen. Bei Fragen besteht natürlich jederzeit die Möglichkeit eines persönlichen Telefonats. Die Spende ist unentgeltlich. Erlaubt ist jedoch eine individuelle Aufwandsentschädigung (z.B. Anreise, Zeitaufwand für Arztbesuche, Medikamentenkosten).

Was kann die Empfängerin über mich erfahren?

Aufgrund der Gesetzeslage ist die Eizellspende in Österreich nicht anonym. Das damit verbundene Recht, Informationen über die Identität der Spenderin zu erlangen, hat jedoch nur das gezeugte Kind (mit vollendetem 14. Lebensjahr). Zwischen Spenderin und Empfängerin besteht eine Anonymität. Die Spenderin und das Kinderwunschpaar haben keinen Zugang zu den jeweiligen Daten. Die Spenderinnen werden anhand phänotypischer Charakteristika (z.B. Körpergröße, Körpergewicht, Haarfarbe, Augenfarbe, Blutgruppe) zugeordnet.